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Warburger Kabarettnacht 2026

Mit Thomas Philipzen, Renè Sydow, Ausbilder Schmidt und Udo Reineke!

Warburger Kabarettnacht_© Kultur in Scherfede e.V._Kultur Kreis Höxter
13.03.2026 bis 14.03.2026
Pädagogisches Zentrum, Wachtelpfad 2, 34414 Warburg
Warburg
https://www.warburger-kabarettnacht.de/

Die Warburger Kabarettnacht findet 2026 an zwei aufeinanderfolgenden Abenden statt – am Freitag, 13. März, und am Samstag, 14. März 2026 im Pädagogischen Zentrum (PZ). Am 01.12. um 10 Uhr startet der Vorverkauf. 

Grund für die Erweiterung ist die ungebrochen hohe Nachfrage: „Im letzten Jahr waren wir in kürzester Zeit ausverkauft – das Interesse war überwältigend“, erklärt Olaf Menne, der das Programm im Auftrag des Kultur in Scherfede e.V. zusammengestellt hat. „Deshalb geben wir dem Publikum 2026 die doppelte Chance mit zwei hochkarätig besetzten Abenden voller Satire, Sprachwitz und Humor.“

Thomas Philipzen wird durch das Programm führen. Am Freitag tritt Renè Sydow und am Samstag Ausbilder Schmidt auf. Hinzu kommt an beiden Abenden der lokale Publikumsliebling Udo Reineke. 

Udo Reineke: Der „Bördeaborigini“ aus Nörde ist fester Bestandteil der Kabarettnacht. In typischer grüner Landwirts-Kluft, mit Aktentasche und Schirmmütze, analysiert er das Geschehen in der Warburger Börde – pointiert, treffsicher und immer mit lokalem Bezug. Sein Heimatblick ist Kult und für viele das Highlight des Abends.

Thomas Philipzen stammt gebürtig aus Bad Driburg. Er war über viele Jahre Teil des legendären Trios Storno, das mit seinen Programmen die größten Hallen Westfalens füllte. Nun ist er solo unterwegs und präsentiert in Warburg das Beste aus seinem aktuellen Repertoire: scharf, nachdenklich, witzig.

Am Freitag, 13. März, kommt René Sydow erstmals nach Warburg. Der vielfach ausgezeichnete Kabarettist (u.a. Deutscher Kabarettpreis) gilt als einer der sprachgewaltigsten Künstler seiner Generation. Seine Spezialität: Er durchdringt das Gesäusel des öffentlichen Diskurses, entlarvt Phrasendrescher und bringt Gedanken auf den Punkt. Wo andere drumherum reden, trifft er ins Herz der Sache. 

Am Samstag, 14. März, übernimmt Ausbilder Schmidt – der „Drill-Instructor“ des deutschen Kabaretts. Mit seinem Markenzeichen, dem rauen Ton und den schnellen Gags, will er das PZ zum Beben bringen. Ob Bundeswehr, Büro oder Beziehungswahnsinn – nichts ist vor seiner satirischen Attacke sicher. Bei ihm darf gelacht werden, bis die Trillerpfeife kommt.

„Wir freuen uns, dass wir erneut so unterschiedliche und profilierte Künstler gewinnen konnten – das ist in dieser Kombination einmalig in der Region“, so Olaf Menne weiter. „Unser Ziel war es, sowohl den lokalen Bezug als auch die überregionale Qualität zu vereinen. Ich denke, das ist uns gelungen.“