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Tourismusmarketing für das Kulturland Kreis Höxter

Für den Kreis Höxter ist der Tourismus einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren zur Schaffung zukunftsfähiger Arbeitsplätze und zur Belebung des Standortes. Mit über einer Million Übernachtungen in gewerblichen Betrieben (ab 10 Betten) zählt der Kreis Höxter zu den übernachtungsstärksten Kreisen in Nordrhein-Westfalen.

Neben der Natur ist die Kultur die wichtigste Basis für den Tourismus im Kulturland Kreis Höxter: Kulturelle Baudenkmäler wie Klöster, Kirchen, Burgen, Schlösser und Herrensitze prägen das landschaftliche Bild. Besonderheiten der Architektur zeigen sich u.a. in Gebäuden der Weserrenaissance oder der Gründerzeit. Historische Persönlichkeiten wie Dichter und Literaten haben einen Bezug zur Region und in den Museen der Region lässt sich Geschichte spannend erleben. Unter der Dachmarke „Kulturland Kreis Höxter“ wird das vielseitige Angebot im Bereich Kulturtourismus von der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter mbH gebündelt.

Klosterregion

Das Kulturland Kreis Höxter verfügt über ein reiches monastisches Erbe. Seit dem frühen Mittelalter haben unzählige Klöster und Stifte Kulturgeschichte sowie Land und Leute geprägt. Unter Federführung der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung wurde dieses jahrtausendealte Erbe wieder entdeckt und für den Tourismus aufbereitet.

Alle zwei Jahre verwandeln zudem Musik, Ausstellungen und Theater während des Klosterfestivals die klösterlichen Kulissen zu Bühnen. Vom Sommer bis in den Winter hinein gastieren renommierte Künstler, Musiker, Gruppen und Chöre in den klösterlichen Einrichtungen im Kreis Höxter, um die geschichtsträchtige Region am Teutoburger Wald in den Mittelpunkt zu rücken.

Unter dem Titel „Kloster–Garten–Route“ können Radfahrer auf einer 190 Kilometer langen Strecke grüne Oasen und klösterliche Spiritualität erkunden. Auf den komplett ausgeschilderten und im Radverkehrsnetz NRW eingebundenen Wegen stehen sieben unterschiedliche Klostergärten im Mittelpunkt der landschaftlich abwechslungsreichen Tour. Ganz gleich, ob Radfahrer nun nur ein paar Stunden oder ein paar Tage Zeit haben, die Route lässt sich individuell planen. Und viele der klösterlichen Einrichtungen freuen sich auf Gäste.